Spiele
6
Tormentum II
Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 31.07.2026
Steckbrief
Veröffentlichung: 23. Juli 2026
Entwickler: OhNoo Studio
Publisher: OhNoo Studio
Plattform: Windows, macOS, Linux
Steuerung: Tastatur und Maus
Unterstützte Sprachen:
- Audio: -
- Text: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch
Genre: Point-and-Click
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 6 bis 12 Stunden
Bewertung: 8/10
Bewertung Steam: Sehr positiv. Anzahl Rezensionen ca. 100
Erhältlich bei: Steam
Offizielle Website: Link
Systemanforderungen
Minimum:Betriebssystem: Windows 10 64-bit
Prozessor: Intel Core i3 2.0 GHz or equivalent
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: Intel HD Graphics 520 or dedicated GPU
Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: Any
Prozessor: Intel Core i3 2.0 GHz or equivalent
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: Intel HD Graphics 520 or dedicated GPU
Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: Any
Empfohlen:
Betriebssystem: Windows 10 / 11 64-bit
Prozessor: Intel Core i5 2.5 GHz or equivalent
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Dedicated GPU or Intel Iris / Intel UHD Graphics
Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: Any
Prozessor: Intel Core i5 2.5 GHz or equivalent
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Dedicated GPU or Intel Iris / Intel UHD Graphics
Speicherplatz: 3 GB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: Any
Düsteres Abenteuer zwischen Traum und Realität
Die Geschichte von Tormentum II spielt in einer Zukunft, deren Umwelt so verschmutzt ist, dass man nicht ohne Atemmaske raus kann. David hat eine Simulation mit intelligenten Bewohnern erschaffen. Als die Rechenkapazität an ihre Grenzen stösst und bereits einige Bewohner der Simulation diese nicht mehr akzeptieren, versucht David mit allen Mitteln die Leistung seiner Server zu erhöhen.
Die Handlung dreht sich um Künstliche Intelligenz und Realitätsverlust. David fällt es zunehmend schwerer zwischen Traum und Realität zu unterscheiden.
In klassischer Point-and-Click Art, bewegt sich David von Szene zu Szene. Der Stil der Grafiken erinnert an Künstler wie H. R. Giger (Alien) und Zdzisław Beksiński. Es gibt 200 handgezeichnete Szenen.
Bei Objekten mit denen interagiert werden kann, erscheint beim Überfahren ein Hinweis.
Gefundene und erhaltene Gegenstände wandern ins Inventar. Die Gegenstände werden benötigt, um Rätsel zu lösen und dadurch im Spiel voranzukommen. Immer wieder macht David Skizzen von untersuchten Darstellungen, die er für wichtig hält. Diese können im Zeichenblock angesehen werden und werden für die Lösung von Rätseln benötigt.
Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel ist leicht bis mittelschwer.
An einigen Stellen müssen Entscheidungen getroffen werden, welche Auswirkungen haben. So kann es durchaus passieren, dass ein Bewohner der Simulation getötet wird, weil man unvorsichtig gehandelt hat.
Die Bewohner, denen David begegnet sind eine bunte Mischung aus Menschen und skurrilen Gestalten. Einige von ihnen sehen recht dämonenhaft aus.
Rätsel erstrecken sich häufig über mehrere Szenen.
Im späteren Spielverlauf bereist David verschiedene Inseln und trifft dort auf interessante Bewohner und düster stimmungsvolle Landschaften.
Fazit: Der düstere Horror-Grafikstil und der dazu passende Sound erzeugen eine unglaublich stimmige Atmosphäre. Die Rätsel lassen sich oft durch etwas Rumprobieren und Suchen gut lösen. Viele Szenen wirken verstörend morbide. Dank der tollen Stimmung und der Erzählweise, bei der die Geschichte nach und nach erkundet wird, bleibt Tormentum II durchs Band spannend. Für alle die düstere Adventures mögen, kann Tormentum II klar empfohlen werden.