Spiele
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Resident Evil Requiem
Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 02.05.2026
Steckbrief
Veröffentlichung: 27. Februar 2026
Entwickler: CAPCOM Co., Ltd.
Publisher: CAPCOM Co., Ltd.
Plattform: PS5, Xbox, Nintendo Switch 2, Windows
Steuerung: Maus und Tastatur, Controller
Unterstützte Sprachen:
- Audio: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch, Russisch
- Text: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugieisch, Polnisch, Arabisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch, Russisch
Genre: Survival-Horror
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 10 bis 40 Stunden
Bewertung: 9.5/10
Bewertung Steam: Äusserst positiv. Anzahl Rezensionen ca. 96'650
Erhältlich bei: Steam, Epic Games Store
Offizielle Website: Link
Systemanforderungen
Minimum:
Betriebssystem: Windows 11 (64bit required)
Prozessor: Intel corei5-8500 / AMD Ryzen 5 3500
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Grafik: GeForce GTX 1660 6GB / Radeon RX 5500 XT 8GB
DirectX: Version 12
Prozessor: Intel corei5-8500 / AMD Ryzen 5 3500
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Grafik: GeForce GTX 1660 6GB / Radeon RX 5500 XT 8GB
DirectX: Version 12
Empfohlen:
Betriebssystem: Windows 11 (64bit required)
Prozessor: Intel Core i7-8700 / AMD Ryzen 5 5500
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Grafik: GeForce RTX 2060 Super 8GB / Radeon RX 6600 8GB
DirectX: Version 12
Prozessor: Intel Core i7-8700 / AMD Ryzen 5 5500
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Grafik: GeForce RTX 2060 Super 8GB / Radeon RX 6600 8GB
DirectX: Version 12
Kinoerlebnis
Nach der Auswahl des Schwierigkeitsgrads startet die Story. Immer wieder sieht man Zwischensequenzen, in denen die Handlung vorangebracht wird.
In Gesprächen erhält man einige Informationen. Der aktuelle Auftrag wird angezeigt.
Im Stil eines Ego-Shooters durchquert man Räume. Wildes Herumballern hilft jedoch nicht weiter, denn die Munition ist knapp. Oft ist es klüger - und erforderlich - sich an Gegnern vorbeizuschleichen.
Beim Erkunden finden sich Waffen, Munition oder Heilgegenstände, mit denen sich die Gesundheit wiederherstellen lässt.
Das Inventar ist knapp bemessen. Es will also gut überlegt sein, was man mitnimmt.
Gespeichert wird an speziellen Speicherpunkten, an denen eine Schreibmaschine steht.
Es lässt sich auch eine Karte der aktuellen Umgebung aufrufen, in der automatisch die besuchten Räume erfasst werden.
Fazit: Bei Resident Evil Requiem hat man das Gefühl, sich in einem Kinofilm zu befinden. Die Geschichte wird spannend aus der Sicht der beiden Protagonisten FBI-Analytikerin Grace Ashcroft und Agenten Leon S. Kennedy erzählt. Gelegentlich erfährt man in Rückblenden Teile der Geschichte, um das Geschehen richtig einzuordnen. Das Spiel ist nichts für schwache Gemüter. Schnell liegen die Nerven blank und man muss plötzlich rasch handeln, um einer schrecklichen Situation zu entkommen. Resident Evil Requiem zieht alle Register und kann klar empfohlen werden.