Spiele
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Im Gespräch mit Überlebenden erfährt sie, was geschehen ist. Zudem kann sie auf Nachrichten von Leichen zugreifen, die sie antrifft.
Moadra
Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 26.10.2026
Steckbrief
Veröffentlichung: 22. Oktober 2026
Entwickler: Gloomsoft
Publisher: Gloomsoft
Plattform: Windows, Steam Deck, PS5, Xbox, Nintendo Switch
Steuerung: Tastatur + Maus, Controller
Unterstützte Sprachen:
- Audio: -
- Text: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch, Russisch
Genre: Metroidvania, Action-Platformer
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 10 bis 18 Stunden
Bewertung: 7.5/10
Bewertung Steam: Grösstenteils positiv. Anzahl Rezensionen ca. 110
Erhältlich bei: Steam
Systemanforderungen
Minimum:
Betriebssystem: Windows 10 or Windows 11 (64-bit)
Prozessor: Quad-Core Processor
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 900 series or similar
DirectX: Version 12
Speicherplatz: 9 GB verfügbarer Speicherplatz
Prozessor: Quad-Core Processor
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 900 series or similar
DirectX: Version 12
Speicherplatz: 9 GB verfügbarer Speicherplatz
Empfohlen:
Betriebssystem: Windows 10 or Windows 11 (64-bit)
Prozessor: Intel Core i3-8100 or similar
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 970 4GB or similar
DirectX: Version 12
Speicherplatz: 9 GB verfügbarer Speicherplatz
Prozessor: Intel Core i3-8100 or similar
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 970 4GB or similar
DirectX: Version 12
Speicherplatz: 9 GB verfügbarer Speicherplatz
Düstere Aliengegend
Da der Kontakt zu Forschern auf dem Planeten Protea VI abgebrochen ist, wird eine weitere Expedition geschickt, um die Geschehnisse zu untersuchen. Die Soldatin Moadra wird von ihrem Team getrennt. Fortan erkundet sie im Alleingang den Planeten und die Forschungsstation.
Im Gespräch mit Überlebenden erfährt sie, was geschehen ist. Zudem kann sie auf Nachrichten von Leichen zugreifen, die sie antrifft.
Das Aussehen der Neera erinnert stark an die Predatoren aus den Alien-Filmen.
Moadra ist sehr beweglich. Sie kann kriechen, springen und klettern. Auf Gegner kann sie schiessen.
Mithilfe der schwebenden Roboterdrohne, die Moadra begleitet, können Informationen über Gegner abgefragt werden.
Oft gelangt man in vermeintliche Sackgassen.
Mithilfe der Scan-Funktion der Roboterdrohne kann die Umgebung durchleuchtet werden. So lassen sich hinter Wänden versteckte Passagen entdecken, die weiterführen.
Bei der Erkundung der Umgebung trifft man auf bewegliche Hindernisse und zahlreiche tödliche Gefahren.
Die Karte der bereits erkundeten Gebiete kann jederzeit eingeblendet werden.
An Speicherpunkten kann man Energie tanken und die Fähigkeiten aufrüsten. Das ist auch dringend notwendig, um die zunehmend stärker werdenden Gegner und Gefahren zu bewältigen.
Stirbt die Spielfigur, startet sie beim zuletzt besuchten Speicherpunkt.
Fazit: Die düstere Grafik und der Sound sorgen für die passende Stimmung. Oft genug steckt man fest, gelangt aber durch das Untersuchen der Umgebung weiter. Das kann mitunter frustrierend sein. Besonders die Bosskämpfe sind sehr anspruchsvoll. Einen Schwierigkeitsgrad kann man nicht einstellen. Moadra ist für hartnäckige Spieler geeignet, die bestimmt Freude an der futuristischen Umgebung und dem anspruchsvollen, aber dennoch fairen Spiel finden werden.