Spiele
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Methods: The Canada Files
Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 16.03.2026
Steckbrief
Veröffentlichung: 6. März 2026
Entwickler: LockedOn Games
Publisher: Erabit, LockedOn Games
Plattform: Windows, MacOS, Linux
Steuerung: Maus und Tastatur, Controller
Unterstützte Sprachen:
- Audio: -
- Text: Englisch, Chinesisch
Genre: Detektiv, Rätsel
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 7 bis 12 Stunden
Bewertung: 7.5/10
Bewertung Steam: Sehr positiv. Anzahl Rezensionen ca. 230
Erhältlich bei: Steam
Offizielle Website: Link
Systemanforderungen
Minimum:
Betriebssystem: XP
Prozessor: 1 GHz
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Prozessor: 1 GHz
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Empfohlen:
Betriebssystem: Windows 10
Prozessor: 2 GHz
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Prozessor: 2 GHz
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Ermittler sind gefragt
In Methods: The Canada Files treten Gruppen aus mehreren Detektiven gegeneinander an. Du gehörst zu einer Gruppe, die es weit nach vorne geschafft hat. Die Gruppe besteht aus fünf Detektiven mit einzigartigen Fähigkeiten.
Der Tatort kann besichtigt werden. Dabei werden Hotspots angezeigt, die untersucht werden müssen.
Um die Untersuchung zu beginnen, wird zunächst einer der Detektive ausgewählt. Nun kommen die besonderen Fähigkeiten dieses Detektivs zum Einsatz und er untersucht den Tatort.
So hat beispielsweise ein Detektiv eine besonders gute Beobachtungsgabe.
Ein anderer Detektiv kann die Wege eines Gegenstands beim Tatort rekonstruieren.
Man trifft auf eine Handvoll Zeugen. Einer von ihnen wird der Täter sein. Diesen gilt es zu ermitteln. Für die Befragungen trägt man die erhaltenen Beweise zusammen und wählt einige davon aus. Dann stellt man der Person die Frage. Passen die vorgetragenen Beweise zur Aussage der Person, erhält man weitere Informationen und kommt der Lösung des Falls näher.
Um den Fall zu lösen, müssen die ermittelten Beweise stichhaltig vorgetragen und der Ablauf des Verbrechens geschildert werden.
Fazit: Die Grafik ist passend und der Sound eingängig. Die Dialoge bestehen aus kurzen Sätzen, sodass viel geklickt werden muss, um zu blättern. Die Fälle sind interessant und logisch aufgebaut. Das Finden der richtigen Beweise, welche man im Dialog vorbringen muss, ist recht knifflig. Fehler in den Dialogen werden verziehen. Man kommt dann trotzdem weiter, erhält aber nicht die volle Punktzahl. Personen, die gerne tüfteln und kombinieren, werden gut unterhalten.