Spiele

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Legion Was Here

Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 21.10.2026
 

Steckbrief

Veröffentlichung: 13. Oktober 2026
Entwickler: Geoffroy Monde
Publisher: Surefire.Games
Plattform: Windows
Steuerung: Maus
Unterstützte Sprachen:
- Audio: -
- Text: Deutsch, Französisch, Chinesisch
 
Genre: Rätsel, Rollenspiel, Detektivspiel, Soziale Deduktion
 
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 3 bis 5 Stunden
 
Bewertung: 7.5/10
Bewertung Steam: Sehr positiv. Anzahl Rezensionen ca. 180
 
Erhältlich bei: Steam
Offizielle Website: Link
 

Systemanforderungen

Minimum:
Betriebssystem: Windows Vista or more
Prozessor: 1 Ghz processor
Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
Grafik: WebGL compatible graphic card
DirectX: Version 9.0
Speicherplatz: 1 GB verfügbarer Speicherplatz
 

Der Verwandlungskünstler

Du bist einer der weltbesten Verwandlungskünstler und hilfst Organisationen wie Geheimdiensten aber auch Privatpersonen bei heiklen Fällen. Dabei zählen diese auf dein Talent, die Identität einer Person zu übernehmen.
 
Es stehen sechs Missionen zur Auswahl. Diese müssen der Reihe nach erledigt werden. Nach erfolgreichem Abschluss einer Mission wird die nächste freigeschaltet.
 
Legion Was Here - Missionen
 
Der Auftraggeber erklärt kurz und bündig, worum es bei der neuen Mission geht. Man sagt zu und die Mission startet.
 
Legion Was Here - Auftraggeber
 
Die Mission beginnt mit der Durchsicht des erhaltenen Dossiers. Entscheidende Punkte können auf die Innenseite der Hand notiert werden. So erstellt man eine Zusammenfassung, die bei der Übernahme der neuen Identität hilft.
 
Legion Was Here - Recherche mit Dossier
 
Im Labor schlüpft man in die Rolle der Person, die eingeschleust werden soll. Dazu muss das Gesicht so modelliert werden, dass es der zu übernehmenden Person möglichst genau ähnelt. Haare, Nase, Ohren, Bartwuchs, Lippenform, Augenform und -farbe sowie weitere Merkmale müssen passend gewählt werden.
 
Legion Was Here - Im Labor
 
Die Zielperson stellt Fragen, um zu prüfen, ob sie es mit der richtigen Person zu tun hat. Dank der Recherche vor der Mission ist man in der Lage, diese zu beantworten und die Täuschung aufrechtzuerhalten. Die Aufzeichnungen auf der Innenfläche der Hand können jederzeit eingesehen werden. Eine falsch beantwortete Frage erhöht den eigenen Stresslevel und das Misstrauen der Zielperson.
 
Legion Was Here - Fragen beantworten
 
Wenn es nicht gelingt, die Zielperson zu überzeugen, wird man eliminiert. Ein neuer Versuch kann sofort gestartet werden. Die zuvor auf der Hand notierten Informationen stehen noch zur Verfügung und das gewählte Aussehen bildet die Ausgangslage für den nächsten Versuch. Da man aus gescheiterten Missionen lernt, wird man hoffentlich beim nächsten Mal erfolgreich sein.
 
Legion Was Here - Gescheitert
 
Wenn die Zielperson glaubwürdig getäuscht werden kann, ergibt sich der perfekte Zeitpunkt, um die Mission abzuschliessen. Was genau der Abschluss ist, hängt von der Mission ab. Dies kann die Ermordung der Zielperson sein, aber auch etwas völlig anderes, beispielsweise eine Heirat.
 
Legion Was Here - Missionsziel ausführen
 
Nach Abschluss einer Mission erhält man Einsicht in eine Statistik. Dort erfährt man, wie gut das Aussehen der zu spielenden Person getroffen wurde und wie gut das Verhalten nachgeahmt wurde.
 
Legion Was Here - Missionsabschluss Statistik
 
Fazit: Der Grafikstil ist schön und der Sound gut gemacht. Die Dossiers enthalten alle wichtigen Informationen, die benötigt werden, um den Fall erfolgreich zu lösen. Zu Beginn ist Detektivarbeit erforderlich, um die Informationen zu sammeln und zu kategorisieren. Es gibt meist um die zehn Dokumente unterschiedlichster Art. Das Sichten der Informationen ist spannend. Das Verwandeln in die einzuschleusende Person macht Spass. Danach folgt der Feldversuch, bei dem die Zielperson überzeugt werden muss. Die Missionen sind gut machbar und man darf auch mal raten, um weiterzukommen. Legion Was Here ist ein toll durchdachtes Spiel, das sehr gut unterhält.