Spiele
64
I Am Machine
Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 28.12.2025
Steckbrief
Veröffentlichung: 6. November 2025
Entwickler: Nordcurrent
Publisher: Nordcurrent Labs
Plattform: Windows
Steuerung: Tastatur und Maus, Controller
Unterstützte Sprachen:
- Audio: -
- Text: Englisch, Französisch, Portugiesisch, Chinesisch, Russisch
Genre: Action, Roguelike, Roguelite
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 7 bis 10 Stunden
Bewertung: 7.5/10
Bewertung Steam: -. Anzahl Rezensionen ca. 5
Erhältlich bei: Steam
Offizielle Website: Link
Systemanforderungen
Minimum:
Betriebssystem: Windows 10, Windows 11 (64-bit versions)
Prozessor: Intel Core i5-4690K or AMD FX-9370
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Nvidia GeForce GTX 660 or AMD Radeon R7 360
Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
Prozessor: Intel Core i5-4690K or AMD FX-9370
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Nvidia GeForce GTX 660 or AMD Radeon R7 360
Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
Empfohlen:
Betriebssystem: Windows 10, Windows 11 (64-bit versions)
Prozessor: Intel Core i5-7500 or AMD Ryzen 3 1200
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Nvidia GeForce GTX 950 or AMD Radeon RX 550
Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
Prozessor: Intel Core i5-7500 or AMD Ryzen 3 1200
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Nvidia GeForce GTX 950 or AMD Radeon RX 550
Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz
Tochter retten
Im Intro wird erzählt wie Wissenschaftler mit Nanos und Seelentransfer experimentierten. Dabei ging etwas schief und sie wurden von den erschaffenen Kreaturen angegriffen. Viele Jahre später ist der Planet von den mechanischen Kreaturen besiedelt. Die verbliebene Menschheit lebt versteckt und zurückgezogen.
Als Eriks Tochter entführt wird, macht er sich auf die Suche nach ihr. Als er seinen Gegnern unterliegt, wird er als Maschinenwesen wiederbelebt. Also genau solche Wesen, die Erik abgrundtief hasst und bekämpft. Doch seiner Tochter zuliebe, kämft er weiter.
Erik durchkämmt Areal für Areal. Bei den Türen zu anderen Arealen sieht man am Türsymbol, was man erhalten wird, wenn das Areal gesäubert ist. Das kann Gesundheit sein oder ein Metall.
Meist zu Anfang gibt es eine Auswahl verschiedener Power-ups, die dabei helfen die Kämpfe besser zu bestehen. Gelegentlich besteht die Möglichkeit ein automatisiertes Geschäft zu betreten, in dem eine kleine Auswahl an nützlichen Extras angeboten wird.
Die Gegner werden mächtiger, da ist es gut, dass Erik seine Fähigkeiten verbessern kann.
Auf seiner Reise trifft Erik auf verschiedene Charaktere. Von diesen erhält er Hilfe und Aufträge.
Die offenen und erledigten Aufgaben und das Inventar können jederzeit angezeigt werden.
Nach jedem Tod, wird Erik in seiner Basis zu neuem Leben erweckt. Nach und nach kann er die Basis aufrüsten.
Anfangs muss die Basis mit Strom versorgt werden. Danach kann Erik eine Maschine nutzen, um beispielweise nützliche Bots herzustellen, die ihm beim Vorankommen nützlich sind. Zur Herstellung werden Materialien benötigt, die Erik nach erfolgreich bestandenen Kämpfen erhält.
Fazit: I Am Machine bietet spannende Kämpfe, aufrüstbare Waffen und einige Extras, um besser voranzukommen. Der Grafikstil ist passend. Die Dialoge führen die Geschichte weiter und die Atmosphäre des Spiels ist durchaus gelungen. Man hangelt sich von Areal zu Areal weiter. Die Wahl des Wegs wird vom benötigten Gegenstand bestimmt. Ansonsten ist die Richtungswahl ein wenig unklar und man lässt sich treiben. Es ist ein wenig mühsam, dass man nach jedem Tod wieder von der Basis anfangen und sich erneut durch die bereits besuchten Areale kämpfen muss. Übung und Geduld ist gefragt, um weiter voranzukommen. Das Spiel macht dennoch viel Spass und kann empfohlen werden.