Spiele
4
Manchmal kann man auch an der Decke entlangkriechen, um ein Hindernis zu überwinden.
Bio Fail
Autor: Christoph Kindle
Veröffentlicht am: 06.11.2026
Steckbrief
Veröffentlichung: 1. Mai 2026
Entwickler: Langonier
Publisher: Langonier
Plattform: Windows, Steam Deck
Steuerung: Tastatur + Maus, Controller
Unterstützte Sprachen:
- Audio: -
- Text: Englisch, Russisch
Genre: 2D-Platformer
Spielart: Singleplayer
Spieldauer: 3 bis 5 Stunden
Bewertung: 7/10
Bewertung Steam: Positiv. Anzahl Rezensionen ca. 50
Erhältlich bei: Steam
Offizielle Website: Link
Systemanforderungen
Minimum:
Betriebssystem *: Windows XP,Vista,7,8,10
Prozessor: Intel Core i3 3100 MHz
Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
Grafik: ATI Radeon X1300/NVidia GeForce 6600 GT or better
Speicherplatz: 400 MB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: DirectX-Compatible Sound Card
Prozessor: Intel Core i3 3100 MHz
Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
Grafik: ATI Radeon X1300/NVidia GeForce 6600 GT or better
Speicherplatz: 400 MB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: DirectX-Compatible Sound Card
Empfohlen:
Betriebssystem *: Windows XP,Vista,7,8,10
Prozessor: Intel Core i3 3100 MHz
Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
Grafik: ATI Radeon X1300/NVidia GeForce 6600 GT or better
Speicherplatz: 400 MB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: DirectX-Compatible Sound Card
Prozessor: Intel Core i3 3100 MHz
Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
Grafik: ATI Radeon X1300/NVidia GeForce 6600 GT or better
Speicherplatz: 400 MB verfügbarer Speicherplatz
Soundkarte: DirectX-Compatible Sound Card
Überleben um jeden Preis
Als fehlgeleitetes Experiment solltest du eigentlich entsorgt werden. Du hast verständlicherweise andere Pläne: Du willst überleben. Dazu musst du einen stark bewachten Laborkomplex mit vielen Gefahren durchqueren.
Voran geht es über verschiedene Plattformen. Gefährliche Hindernisse stellen sich in den Weg.
Die Fähigkeit andere Körper zu übernehmen muss dabei genutzt werden.
So kann man nach der Übernahme des Körpers eines Labortechnikers ungehindert an einem Wachmann vorbei. Ein anderer Körper kann jedoch nur für eine kurze Zeit besetzt werden. Unten rechts tickt eine Zeitanzeige retour. Wenn diese abgelaufen ist, dann wandelt man sich zurück.
Die düsteren Ebenen verlangen einiges an Geschick und Übung. Nachdem man stirbt, kann man es nochmals versuchen.
Es gibt Konsolen, die nach der Aktivierung einen Lift oder etwas Ähnliches in Bewegung setzen.
Manchmal kann man auch an der Decke entlangkriechen, um ein Hindernis zu überwinden.
Je weiter man vorankommt, desto mehr neue Gebiete mit Herausforderungen erschliessen sich zum Erkunden.
Fazit: Grafik und Sound sind gut. Bei Sprüngen ist ein gutes Timing erforderlich. Die Geschwindigkeit, mit der man sich bewegt, ist mittel, man sprintet also nicht durch die Plattformen hindurch. Die Idee, andere Körper zu übernehmen, bringt ein taktisches Element ins Spiel.